Besuch in Berlin

Sie wollen die Bundeshauptstadt besuchen? Sie wollen sich in Berlin selbst über die Politik und meine Arbeit informieren? Ich freue mich immer wieder, wenn ich Besucherinnen und Besucher aus dem Wahlkreis in Berlin begrüßen zu dürfen. Gerne unterstützt Sie meine Mitarbeiterin Elke Constroffer Tel.: 030/227-73450 norbert.barthle.ma01@bundestag.de in Berlin bei der Organisation Ihrer Reise. 

 

Viele, teils bezuschusste, Reisemöglichkeiten stehen Ihnen für einen Besuch in der Bundeshauptstadt zu Verfügung. Einen Überblick mit Voraussetzungen und Informationen habe ich Ihnen hierzu zusammengestellt:

 

Reisen mit Zuschuss (Schüler-/Jugendgruppen o.ä.)


Als Abgeordneter kann ich 100 Gäste im Jahr zu einem Informationsbesuch im Deutschen Bundestag mit Fahrtkostenzuschuss und Imbiss einladen. Dieser Informationsbesuch findet an einem sitzungsfreien Tag statt. Voraussetzung für den Zuschuss ist ein Gespräch mit mir. Die Gruppen müssen mindestens 10 Personen umfassen und 15 Jahre alt sein bzw. sich im 9. Schuljahr befinden.

Genauere Informationen über die Höhe des Zuschusses sowie die Vordrucke für die Einreichung erhält die Gruppe mit der Anmeldung vom Besucherdienst des Deutschen Bundestages bzw. von meinem Berliner Bundestagsbüro.


Als Abgeordneter kann ich weiterhin 100 Gäste jährlich zu einem Plenarbesuch im Deutschen Bundestag einladen. Der Plenarbesuch findet an einem Sitzungstag statt. Voraussetzung für den Zuschuss ist auch hier ein Gespräch mit mir. Die Gruppen müssen mindestens 10 Personen umfassen und 15 Jahre alt sein bzw. sich im 9. Schuljahr befinden.

Genauere Informationen über die Höhe des Zuschusses sowie die Vordrucke für die Einreichung erhält die Gruppe mit der Anmeldung vom Besucherdienst des Deutschen Bundestages bzw. von meinem Berliner Bundestagsbüro, Frau Elke Constroffer.

Hinweise:
Aufgrund der enormen Nachfrage und begrenzten Kapazitäten können nicht alle Anfragen positiv beantwortet werden. Bitte melden Sie sich schon im Herbst des Vorjahres für einen Besuch im folgenden Kalenderjahr an!


Das Mindestalter für Gruppenteilnehmer liegt bei 15 Jahren (9. Schuljahr). Folgende Informationen benötige ich für die Organisation:

  • Datum und Uhrzeit des gewünschten Termins,
  • Angabe von 1 bis 3 Alternativterminen, da nicht jeder Terminwunsch realisierbar ist,
  • maximale (!) Anzahl der Teilnehmer,
  • Postanschrift, Telefon- und Faxnummer und E-Mail-Adresse.

Die Sitzungskalender des Deutschen Bundestages für das Jahr 2017 finden Sie zum Download und Ausdrucken unter folgendem Link



Reisen ohne Zuschuss


Gerne unterstützt Sie Elke Constroffer auch bei der Planung einzelner Programmpunkte wie z.B.:

  • Vermittlung der Termine zu einem Informationsbesuch im Plenarsaal
  • einem Gespräch mit mir
  • Termine in den Bundesministerien, im Bundesrat oder in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit meiner Mitarbeiterin Elke Constroffer auf - sie hilft Ihnen gerne!



Viertägige Besucherfahrt nach Berlin


Der Besucherdienst des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) organisiert und finanziert seit 1974 für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages je zwei Reisen jährlich von jeweils 50 politisch interssierten Bürgerinnen und Bürgern aus den Abgeordnetenwahlkreisen in die Bundeshauptstadt.

Die Bundesregierung und die Abgeordneten sehen in den Besuchergruppen eine wirksame Möglichkeit der unmittelbaren Selbstdarstellung und Information über ihre politischen Ziele und Instrumente und nehmen die Chance wahr, den Wählerinnen und Wählern die Ideen der deutschen Demokratie und des Parlamentarismus zu vermitteln.

Der Personenkreis wird durch die Abgeordneten eingeladen, das Programm in enger Abstimmung mit dem MdB vom BPA-Besucherdiesnt geplant und durchgeführt. Es handelt sich um ein politisches Informationsprogramm, das Einblick in die Arbeit von Bundestag und Bundesegierung gibt sowie das Kennen lernen des politischen Berlin ermöglicht.

Besucht werden können u.a.:

  • Deutscher Bundestag im Reichstagsgebäude mit Teilnahme an einer Plenarsitzung oder einem Vortrag,
  • Bundesrat,
  • Bundesministerien,
  • herausragende Einrichtungen des Bundes und zahlreiche bedeutende
    Stätten der Zeitgeschichte, wie z.B. das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, die Stauffenberg-Gedenkstätte, die Stätte der Kapitulation der Wehrmacht 1945 in Berlin-Karlshorst, das Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen oder die Ausstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin zur Geschichte der Deutschen.

Hinweis: Die Unterbringung erfolgt nur in Doppelzimmern!



Reisen über den Bundesrat

Richtlinien für die Gewährung von Fahrkostenzuschüssen an Besuchergruppen des Bundesrates


Der Bundesrat gewährt Schüler- und Jugendgruppen, die den Bundesrat im Rahmen der politischen Bildung besuchen, Zuschüsse zu den Fahrkosten. Die Verteilung der Zuschüsse richtet sich nach festgelegten Länderquoten. Gehen mehr Anmeldungen ein, als dem Land nach der Quote Plätze zustehen, entscheidet ein Zufallsgenerator.


1) Schüler- und Auszubildendengruppen können auf Antrag Zuschüsse zu den Fahrkosten erhalten, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • mindestens der 9. oder einer höheren Klassen- bzw. Jahrgangsstufe angehören oder sich in Berufsausbildung befinden
  • mindestens 15, höchstens jedoch 25 Jahre alt sind und nicht erwerbstätig sind.
  • Die Gruppe muss aus mindestens 10, maximal 50 Personen bestehen.

2) Die Gewährung eines Fahrkostenzuschusses ist nur möglich, wenn die Gruppe
a) an einer Informationsveranstaltung beim Bundesrat (in Verbindung mit einem Rollenspiel oder dem Besuch einer Plenarsitzung - Besuchsdauer jeweils ca. 90 Minuten) und zusätzlich

b) an mindestens einer weiteren staatspolitischen Informationsveranstaltung in Berlin teilnimmt.
Dazu zählen:

  • ein Informationsbesuch bei einer Landesvertretung,
  • eine Informationsveranstaltung auf der Besuchertribüne des Deutschen Bundestages
  • der Besuch einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages
  • ein Informationsgespräch mit einem Mitglied des Deutschen Bundestages
  • die Teilnahme an einem Planspiel beim Deutschen Bundestag
  • ein Informationsbesuch beim Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
  • ein Informationsbesuch bei einem Bundesministerium, beim Bundeskanzleramt oder beim Bundespräsidialamt
  • eine Informationsveranstaltung bei der Berliner Vertretung der EU-Kommission oder des Europäischen Parlaments
  • eine Führung durch die historische Ausstellung des Deutschen Bundestages im Deutschen Dom
  • ein Informationsbesuch in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und
  • eine Informationsveranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung.

Der Besuch der Reichstagskuppel wird nicht als staatspolitische Veranstaltung anerkannt.

3) Der Besuch beim Bundesrat ist durch die Vermittlung von Grundkenntnissen über den Bundesrat und den Föderalismus vorzubereiten. Entsprechendes Informationsmaterial kann über den Bundesrat bezogen werden
(Bestellformulare unter www.bundesrat.de/informationsmaterial).

4) Zuschüsse werden nicht gewährt

  • für Einzelpersonen
  • für die Anreise mit Personenkraftwagen
  • für Besuchergruppen, die aus dem ABC-Bereich des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg anreisen
  • für mehr als eine Gruppe je Schule/Bildungseinrichtung und Jahr sowie
  • bei Gewährung eines weiteren Zuschusses aus Mitteln des Bundes oder eines Landes.
  • Der Bundesrat ist über die Zahlung weiterer Zuschüsse unverzüglich zu informieren.

5) Auf den Zuschuss besteht kein Rechtsanspruch.


1) Anträge auf Fahrkostenzuschüsse für 2018 sind von den Gruppenverantwortlichen ausschließlich im elektronischen Verfahren im Internet mit der unter www.bundesrat.de bereitgestellten Eingabemaske zu stellen. Wegen der großen Nachfrage werden Anträge nur im Zeitraum vom 19. September bis 2. Oktober 2017, 17.00 Uhr entgegengenommen.

Anträge, die außerhalb dieses Antragszeitraums und/oder nicht unter Nutzung des elektronischen Verfahrens gestellt werden, können nicht berücksichtigt werden.
Die Zuschüsse werden nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel und unter Berücksichtigung festgelegter Länderquoten vergeben. Gehen mehr Anmeldungen ein als Haushaltsmittel zur Verfügung stehen, entscheidet ein Zufallsgenerator.

2) Nach Eingang des elektronischen Antrags erhalten die berücksichtigten Gruppen eine Anmeldebestätigung und ein Papierformular, das ausgefüllt und unterschrieben zurückzusenden ist.


Für weitere Informationen oder Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Besucherdienstes gern zur Verfügung.
Bundesrat
Besucherdienst
Postanschrift:
11055 Berlin
Telefon: 030 18 9100-179, -180, -181
Fax: 030 18 9100-188
E-Mail: besucherdienst@bundesrat.de


Fahrtkostenzuschüsse an Besuchergruppen des Bundesrates - Achtung: Neues Vergabeverfahren -
Da die Nachfrage nach Besuchsterminen und Reisekostenzuschüssen durch den Bundesrat in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist und dadurch Mittel sowie personelle und räumliche Kapazitäten um ein Vielfaches überschritten wurden, hat der Bundesrat das Vergabeverfahren für die Gewährung dieser Zuschüsse geändert. Die Einzelheiten finden sich auf der Homepage des Bundesrates unter www.bundesrat.de

Hinweis: Je Schule/Bildungseinrichtung und Jahr wird vom Bundesrat jeweils nur noch eine Gruppe mit max. 50 Personen gefördert.
Mit sofortiger Wirkung werden für Gruppen aus Baden-Württemberg nunmehr zwei getrennte Bewerbungsverfahren durchgeführt. Es wird empfohlen, von beiden Bewerbungsmöglichkeiten Gebrauch zu machen.
Seit Anfang September 2010 können sich interessierte Lehrkräfte von baden-württembergischen Schulen und sonstige Gruppenleiter bei der Landesvertretung Baden-Württemberg per E-Mail unter br.zuschuss@lvtberlin.bwl.de um einen solchen Zuschuss bewerben. Notwendig sind folgende Angaben in beigefügter Excel-Tabelle: Name und Adresse der Schule/Einrichtung, Ansprechpartner, E-Mail, Telefon-, Fax- und Mobilnummer, Klassenstufe, Teilnehmerzahl, Besuchs- und Alternativzeitraum.

Dem Land Baden-Württemberg stehen Zuschüsse für bis zu 59 Besucher­gruppen zur Verfügung, die dem Bundesrat von der Landesvertretung benannt werden. Die Plätze werden nach Eingangszeitpunkt der vollständigen Anmeldung vergeben. Anträge, die vor oder nach der oben genannten Frist eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden.

Seit dem 13. September 2010 kann man sich außerdem direkt beim Bundesrat um noch freie Zuschüsse und Besuchstermine bewerben. Dazu wird ein Formular unter www.bundesrat.de/zuschuss bereitgestellt. Dieses ist vollständig auszufüllen und elektronisch abzusenden. Andere Einsendungen (z.B. per Brief, Fax etc.) werden vom Bundesrat nicht berücksichtigt. Die Plätze werden mit einem Zufallsgenerator vergeben. Im Anschluss erhalten die berücksichtigten Gruppen Nachricht vom Bundesrat.