Wir halten unsere Versprechen!

Erstellt am: 21.08.2019 – Geändert am: 22.08.2019

Norbert Barthle zur GroKo-Bilanz nach 15 Monaten Regierungsarbeit

Bereits nach 15 Monaten, deutlich vor Ablauf der ersten Halbzeit, hat die Große Koalition bereits 60% ihrer Versprechen umgesetzt oder auf den Weg gebracht. Das bestätigt aktuell eine Studie der Bertelsmann Stiftung und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. „Wir sind deutlich besser als unser Ruf,“ freut sich der Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle. „Das Tempo wird nicht zu Unrecht von der Studie ‚rekordverdächtig‘ genannt.“

Barthle betont die Erfolge der CDU-geführten GroKo: „Entgegen der verbreiteten öffentlichen Wahrnehmung halten wir unsere Versprechen ein. Eine Vielzahl der zwischen CDU/CSU und SPD getroffenen Vereinbarungen haben wir bereits umgesetzt oder auf den Weg gebracht. Bei insgesamt 296 Versprechen wird deutlich: Das ist eine ganz schöne Menge – auch im Vergleich zur vorherigen Legislaturperiode! Die Zahlen verdeutlichen, dass hinter den öffentlich wahrgenommenen Meinungsverschiedenheiten zwischen den Koalitionspartnern eine solide Regierungsarbeit steckt. Die Kritiker der Großen Koalition sollten sich diese Zahlen öfters vor Augen führen.“

Das Baukindergeld, der Pakt für den Rechtsstaat, mehr Personal in der Pflege, das Rentenpaket und vieles mehr – die Große Koalition hat viele der versprochenen Maßnahmen umgesetzt, um das alltägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zu verbessern. Eine detaillierte Übersicht der umgesetzten Vorhaben gibt es auf https://cducsu.cc/30SrKdK.

Der Politiker ist zuversichtlich und motiviert: „Auf diesen Erfolgen dürfen wir uns jetzt nicht ausruhen. Wir müssen weiterhin jeden Tag unser gemeinsames Regierungsprogramm konsequent weiterverfolgen und dafür arbeiten, dass unser Land tagtäglich weiter vorankommt. Daneben müssen wir aber auch unser Erreichtes häufiger und unkomplizierter kommunizieren. Die aktuellen Bevölkerungsumfragen spiegeln nämlich keineswegs die tatsächliche Regierungsarbeit wieder. Hier ist noch Platz nach oben!“



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