So geht innerparteiliche Demokratie!

Erstellt am: 06.12.2018 – Geändert am: 06.12.2018

Norbert Barthle zur Wahl des neuen CDU-Parteivorsitzes am heutigen Freitag.

Vom 15. bis zum 30. November fanden die Regionalkonferenzen der CDU statt

Am vergangenen Freitag fand in Berlin die letzte der insgesamt acht Regionalkonferenzen statt. Dort stellten sich Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn als mögliche Nachfolger Angela Merkels für den Posten des CDU-Parteivorsitzes vor. Der Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle erwartet eine spannende Wahl, möchte sich zu seiner Entscheidung bisher allerdings nicht äußern: „Meine endgültige Wahl werde ich am Freitagabend nach der finalen Vorstellungsrunde treffen, auch wenn ich sicher schon eine Ahnung habe, wem ich meine Stimme geben werde.“ Für Barthle, der einer der sechs Delegierten der CDU Ostalb ist, haben alle drei Kandidaten bewiesen, dass sie das Zeug hätten, „die Volkspartei CDU in eine gute Zukunft zu führen“.

Das nicht nur 14.000 Mitglieder vor Ort sondern auch 200.000 weitere per Livestream die Regionalkonferenzen verfolgten, zeige nicht nur das große Interesse an den drei Kandidaten, sondern auch wie innerparteiliche Demokratie funktioniere. „Das große Engagement unserer Mitglieder und die Breite der Diskussion zeigen, dass die CDU nach wie vor eine lebendige Partei ist. Diesen Schwung und diese Aufbruchsstimmung müssen wir uns über den Parteitag hinaus erhalten,“ so Barthle. „Im Jahr 2019 warten mit der Europawahl und wichtigen Landtags- und Regionalwahlen große Herausforderungen auf die letzte verbliebene Volkspartei CDU.“



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