Der 4. Förderaufruf zur „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ ist zugänglich

Erstellt am: 18.06.2019 – Geändert am: 19.06.2019

Norbert Barthle informiert die Kommunen seines Wahlkreises

Das Bundesverkehrsministerium hat den „4. Förderaufruf zur Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ veröffentlicht. „Damit können die Verkehrssysteme auch in meinem Wahlkreis – mit tatkräftiger Hilfe des Bundes – nachhaltig modernisiert werden und somit einen echten Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität und zur Sicherung einer klimafreundlichen Mobilität leisten,“ informiert der Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle die Ober- und Bürgermeister seines Wahlkreises und die Öffentlichkeit.

Im Nationalen Forum Diesel am 2. August 2017 wurde vereinbart, dass 500 Millionen Euro für die Förderung im Bereich Digitalisierung der kommunalen Verkehrssysteme bereitgestellt werden sollen. Auf dem dritten Kommunalgipfel am 3. Dezember 2018 wurde im Rahmen einer Verstetigung und Aufstockung der Mittel des Sofortprogramms für die Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ zusätzlich 150 Millionen Euro von der Bundesregierung zur Verfügung gestellt.

Barthle: „Das Förderprogramm des BMVI im Rahmen der Richtlinie zur „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ zielt hierbei darauf ab, Vorhaben im Bereich der Digitalisierung des Verkehrssystems umzusetzen, die kurz- bis mittelfristig zur Emissionsreduzierung der Luftschadstoffe beitragen können. Dazu zählen etwa Maßnahmen zur Vernetzung der Verkehrsträger, Angebote zur Stärkung des ÖPNV, eine effiziente Logistik und intelligente Verkehrsinfrastruktur, den bedarfsorientierten Einsatz von automatisierten Fahrzeugen im Stadtverkehr und im Schienenverkehr sowie die umfassende Verfügbarmachung von Umwelt, Mobilitäts- und Verkehrsdaten.“

Die Förderrichtlinie biete damit den Städten und Gemeinden die Möglichkeit, Maßnahmen für eine effiziente und nachhaltige Gestaltung des Verkehrssystems umzusetzen, die für eine langfristige Einhaltung der Luftschadstoffgrenzwerte von grundlegender Bedeutung seien.



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