Das „Mutlantis“ wird mit Bundesmitteln saniert und modernisiert

Erstellt am: 10.04.2019 – Geändert am: 11.04.2019

Norbert Barthle freut sich über 1,9 Millionen Euro für Mutlangen

Auf den heutigen Mittwoch haben viele Bürgermeister und Kämmerer in ganz Deutschland sehnsüchtig gewartet: Heute hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages endgültig über die Liste der geförderten Projekte aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ entschieden. „Mit Mutlangen ist auch mein Wahlkreis mit dabei,“ freut sich der Staatssekretär und Abgeordnete Norbert Barthle (CDU), „jetzt kann das ‚Mutlantis‘ mit über 1,9 Millionen Euro aus Bundesmitteln saniert und modernisiert werden. “

Das Programm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" ist Teil des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung und zielt auf die Behebung des Investitionsstaus bei der sozialen Infrastruktur. Gefördert werden investive Projekte mit besonders sozialer und integrativer Wirkung. „Denn Sport, Jugend- und Freizeiteinrichtungen kommen im Hinblick auf die soziale und gesellschaftliche Integration eine zentrale Rolle zu. Sie unterstützen in besonderem Maße den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sie sind oftmals wichtige Ankerpunkte im direkten Lebensumfeld der Bürger,“ erläutert Barthle die Gründe für das Programm.

Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs in Deutschland fand das Programm sehr großen Anklang bei den Kommunen. „Obwohl der Haushaltsausschuss im vergangenen Jahr – auch auf meine Anregung hin – die Programmmittel deutlich aufgestockt hatte, war dieses Programm 20-fach überzeichnet, es gab sehr viel mehr förderfähige Projekte als Fördermittel,“ erläutert der CDU-Politiker die Situation. „Diese Überzeichnung sorgt auch für einen echten Wermutstropfen bei aller Freude für Mutlangen. Denn allein aus meinem Wahlkreis hatten sich vier weitere Kommunen (Backnang, Burgstetten, Heubach, Schw. Gmünd) mit ebenfalls sehr wichtigen und förderungswürdigen Projekten beworben, die leider nicht zum Zug gekommen sind. Ich kämpfe jetzt dafür, dass diese Projekte nicht hinten runter fallen, sondern vielleicht schon mittelbar eine neue Chance bekommen, von diesem Bundesprogramm zu profitieren.“



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