Das Hallenbad wird mit Bundesmitteln saniert und modernisiert

Erstellt am: 12.03.2020 – Geändert am: 12.03.2020

Norbert Barthle freut sich über 800.000 Euro für Heubach

Auf den Mittwoch dieser Woche haben viele Bürgermeister und Kämmerer in ganz Deutschland sehnsüchtig gewartet: An diesem Tag hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages endgültig über die Liste der geförderten Projekte aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ entschieden. „Mit Heubach ist auch mein Wahlkreis mit dabei,“ freut sich der Staatssekretär und Abgeordnete Norbert Barthle (CDU), „jetzt kann das Hallenbad mit rund 800.000 Euro aus Bundesmitteln saniert und modernisiert werden.“

Das Programm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" ist Teil des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung und zielt auf die Behebung des Investitionsstaus bei der sozialen Infrastruktur. Es war im Jahr 2018 eingerichtet worden; die Zahl der Anträge überstieg die Zahl der möglichen Bewilligungen jedoch um das Zwanzigfache. So war im vergangenen Jahr nur das Mutlanger „Mutlantis“ aus dem Wahlkreis von Norbert Barthle zum Zuge gekommen. „Es war auch mein Bestreben, dieses Bundesprogramm zu verstetigen und in diesem Jahr neu aufzulegen – und zwar ohne den Wettbewerb neu zu starten. Es standen – z.B. mit Heubach – bereits so viele förderungswürdige Maßnahmen auf der Liste, dass eine erneute Öffnung des Wettbewerbs die ‚Überzeichnung‘ weiter verschlimmert hätte,“ so Barthle in einer Meldung.

Gefördert werden investive Projekte mit besonders sozialer und integrativer Wirkung. „Denn Sport, Jugend- und Freizeiteinrichtungen kommen im Hinblick auf die soziale und gesellschaftliche Integration eine zentrale Rolle zu. Sie unterstützen in besonderem Maße den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sie sind oftmals wichtige Ankerpunkte im direkten Lebensumfeld der Bürger,“ erläutert Barthle die Gründe für das Programm.



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