AKK wird der CDU gut tun!

Erstellt am: 22.02.2018 – Geändert am: 22.02.2018

MdB Norbert Barthle begrüßt die Nominierung von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Generalsekretärin

Foto Laurence Chaperon

Mit Erstaunen aber auch ausgesprochen freudig reagierte der Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle auf die Nominierung der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Generalsekretärin. „Ich freue mich darauf, sie am kommenden Montag auf dem 30. CDU-Bundesparteitag wählen zu können,“ erklärte Barthle in einer Stellungnahme.

Wie ernst die neue Generalsekretärin die Aufgabe nehme, zeige sich auch daran, dass Kramp-Karrenbauer – intern AKK genannt – dafür das Amt als Ministerpräsidentin des Saarlandes aufgebe. „Dieser Schritt nötigt mir wirklich Respekt ab; sie war und ist eine wirklich tüchtige und beliebte Landesmutter, die zweimal im Amt bestätigt wurde,“ so Barthle weiter. „Eine Generalsekretärin muss General und Generalist sein. Beides ist AKK, in großem Maß. Sie war vor der Aufgabe als Ministerpräsidentin schon für Inneres, Familie, Frauen, Sport, Bildung, Kultur, Arbeit, Soziales und Prävention zuständig, für alles das war sie Ministerin. Das wird im neuen Amt sicher helfen.“ Als Mitglied im Zentralkomitee der Katholiken sei sie zudem vom Gedanken getragen, dass Politik eine dienende Funktion habe. „Ich bin davon überzeugt, dass AKK die innerparteiliche Diskussion anregen und befruchten wird und wir erfolgreich gemeinsam an einer guten Zukunft der letzten echten Volkspartei CDU arbeiten werden,“ schließt Barthle.

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